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Lochwand für die Werkstatt

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Eine Lochwand – ideal für jede DIY-Werkstatt

Viele Werkzeuge brauchen Platz. Heimwerker und DIY-Begeisterte suchen daher oft nach neuen Möglichkeiten Werkzeuge an der Wand zu platzieren. Wichtig hierbei ist  der Punkt der Erreichbarkeit. Viele Werkzeug müssen immer griffbereit sein und natürlich einen sicheren Halt haben. Die Lösung: Eine Lochwand für die Werkstatt.

Doch welche Möglichkeiten gibt es dafür? Eine simple Halterung an die Wand zu schrauben ist da oft nicht der optimale Weg. Mit fast jedem Projekt wächst der Werkzeugbestand und somit auch der Bedarf nach Veränderung. Die Werkstatt muss in vielen Bereich flexibel bleiben. Neben der typischen French Cleat Wand gibt es aber auch eine weitere gute Alternative – die Lochwand.

Was brauche ich für eine Lochwand

  • Plattenmaterial z.B. Multiplex
  • Holzboher (8er)
  • Dübel
  • Akkuschrauber
  • Bohrschablone

Eine Lochwand selber bauen

Im ersten Schritt ist, je nach Platzmöglichkeit und Bedarf, das Plattenmaterial zu zuschneiden. Danach kann es auch schon mit dem notwendigen Lochraster losgehen. Bei dieser Arbeit ist eine Schablone sehr hilfreich. Die Dübelleiste von Wolfcraft * ist da ein perfekter Partner. Die Schablone von Wolfcraft ist qualitativ sehr hochwertig und von der Handhabung kinderleicht. Einzig auf die Rechtwinkligkeit ist selber zu achten. Also unbedingt ordentlich arbeiten und regelmäßig kontrollieren. Ein Vorzeichnen kann hilfreich sein.

Im zweiten Schritt geht um die Bohrungen. Hier sollte ebenfalls ordentlich gearbeitet werden. Unbedingt auf ein gutes Bohrenergebnis achtet. Alle Bohrungen sind im rechten Winkel zu tätigen. Konzentriertes Arbeiten wird bei diesem Projekt definitiv abverlangt. Mit der Dübelleiste lässt sich eine 32er-Lochreihe erzeugen. Dieses Rastermaß ist auf die schreinertypischen Abstände im z.B. Schrankbau zurückzuführen. Durch den verstellbaren Schieberegler sind passgenaue Bohrungen einfach zu erledigen. Das gesamte Projekt klingt zwar eintönig, ist allerdings definitiv lohnenswert. Je nach Plattengröße sind schon einige Löcher zu bohren.

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Der Dübel – die Lochwand muss leben

Jetzt heißt es: Werkzeuge an die Wand. Dies geht ganz einfach mit vorhandenen Dübeln. Es lassen sich viele Dinge in unterschiedlichsten Formen aufhängen. Anlegen, grob positionieren, Dübel reinstecken und fertig. Schon können jegliche Sachen an einer Lochwand positioniert werden. Schnell, einfach und effektiv.

Ein besonderer Vorteil: Auch im Nachgang lassen sich individuelle Aufhängungen stricken. Einfach die Dübel umpositionieren – Fertig!

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